Schwerwettertraining eigenen Beobachtungen
Bei Logemann Yachting kann man sein seglerisches Können sowie seine Nervenstärke einmal in extremen Wettersituationen, beim Schwerwettertraining unter Beweis stellen. In der Theorie hat man die Handgriffe schon viele Male durchgespielt und in der Praxis, beim Schwerwettertraining kann man sich einmal auf die Probe stellen. Wie reagiert die Yacht bei heftigen Wind und schwerem Seegang? Nach dem Schwerwettertraining mit Logemann Yachting werden die Handgriffe sitzen.
Zur Einschätzung der Wetterlage sind die eigenen Beobachtungen vor Ort von großer Bedeutung. Neben allen zusammengetragenen Daten und Meldungen aus unterschiedlichen Quellen wie Wettersatelliten, Seewettervorhersagen, Wetterbojen und so weiter, kann man auf den Rundumblick um das Schiff herum nicht verzichten.
Wie ist das Wetter dort, wo ich mich gerade mit dem Schiff befinde? Diese Information wird auch beim Schwerwettertraining eingeholt werden. Viele Daten zusammengetragen in der Wetterkarte, fügen das große Puzzle Wettervorhersage zusammen. Auf die eigene Wetterbeobachtungen beim Logemann Yachting Schwerwettertraining kann dabei natürlich nicht verzichtet werden. Die eigenen Beobachtungen sollten die Windstärke, die Windgeschwindigkeit, den atmosphärischen Druck, Druckveränderung, Sichtweite, die Wolken, den Seegang, die Lufttemperatur, Luftfeuchte und gegebenenfalls auch die Wassertemperatur erfassen.
Im nächsten Schritt werden die selbst beobachteten Wetterdaten mit den offiziellen Daten der offiziellen oder selbst erstellten Wetterkarte verglichen. Kommt es beim Datenvergleich von Windgeschwindigkeit und Windrichtung zu größeren Abweichungen, so kann dies mehrere Gründe haben. Zum einen kann man sich in sogenannten Flautenlöchern befinden die zum Teil einen Durchmesser von 2-3 Seemeilen haben können. Abweichungen können aber auch durch Einflüsse wie den Küsteneffekt beziehungsweise Land- oder Seewind bedingt sein. Beobachtungen während eines Gewitters oder eines Regenschauers können ebenfalls unterschiedliche Ergebnisse im Vergleich zu offiziell übermittelten Daten begründen.
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